[sin]

Solo für Flöte

    Assoziationen zum Titel

 

  • Sin (englisch „Sünde“): in der christlichen Theologie geprägte und von dort auch auf die allgemeine Religionsgeschichte übertragene Bezeichnung für ein das Gott-Mensch-Verhältnis störendes Handeln des Menschen ohne beziehungsweise gegen Gott.
  • Sin (spanisch „ohne“): gibt an, dass etwas nicht eintritt oder eingetreten ist oder dass jemand etwas unterlässt, nicht tut.
  • Sin: der 12. Buchstabe des arabischen Alphabets „س“; der 25. Buchstabe des georgischen Alphabets „შ“; der 21. Buchstabe des hebräischen Alphabets „שׁ“
  • Sin: der babylonische Mondgott, Vater des Sonnengotts Schamasch und der Ischtar; sein Emblem war die Mondsichel, sein heiliges Tier der Jungstier.
  • Single (englisch, eigentlich „einzeln/e“): im allgemeinen Sinn jemand, der ohne feste Bindung an einen Partner lebt.
  • Singulär (von lateinisch singularis »zum Einzelnen gehörig«, »vereinzelt«): vielfach verwendete Bezeichnung zur Kennzeichnung von Ausnahmefällen, -punkten oder dergleichen.
  • Singularität (Physik): allgemein ein Punkt, in dem der analytische Ausdruck für eine physikalische Größe unendlich wird und/oder in dem die bekannten physikalischen Gesetze ihre Gültigkeit verlieren.
  • Singultus (lateinisch „Schluchzen“, „Schlucken“): der Schluckauf.
  • Sinken: Bewegungszustand eines Körpers, dessen Gewichtskraft größer ist als sein Auftrieb im umgebenden Medium.
  • Sinn (althochdeutsch sin, eigentlich »Weg«, »Reise«, zu sinnan »reisen«, »streben«): in unbestimmt vielen Möglichkeiten verwendbarer Begriff, dem, je nach Kontext, Bedeutung zugesprochen werden kann.
  • Sinne: Sammelbezeichnung für die unterschiedlichen Fähigkeiten von Mensch und Tier, Reize diffus über den gesamten Körper oder mittels spezieller, den einzelnen Sinnen zugeordneter Sinnesorgane, aufzunehmen und zu empfinden.
  • Sinus (lateinisch „Krümmung“): eine Winkelfunktion / die harmonische Schwingung oder Oszillation.

 

(Definitionen nach Brockhaus und Duden)